Ropes Course Trainer Ausbildung
Internationaler Trägerverbund aus deutschem und österreichischem Alpenverein,
Outward Bound und den Bergführerverbänden aus Deutschland und Österreich.

Stationäre Seilgärten




Die stationären Hochseilgärten sind im Grunde genommen die Weiterentwicklung der mobilen Elemente. Der Wunsch, die einmal aufgebauten high elements nicht nur für kurze Zeit begehen zu können, führte dazu, dass Anlagen entstanden, die viele dieser Elemente dauerhaft zur Begehung anbieten.

Am Anfang wurde häufig in Mastbauweise gearbeitet, d.h. die Anlagen bestehen aus großen, rundgefrästen Baumstämmen, die durch Fundamente und Abspannungen im Boden und untereinander ihre Stabilität erhalten. Diese Anlagen werden oft im Bereich der Teamtrainings genutzt, wobei die Sicherung über ein top-rope auf einem Tragseil erfolgt. In letzter Zeit wurde diese Art von Hochseilgärten durch die sogenannten „Waldseilgärten“ zunehmend in den Hintergrund gedrängt.

Dahinter verbergen sich zum Teil sehr große Anlagen mit weit über 60 einzelnen Elementen die auf verschiedene Parcours aufgeteilt sind. Als Fixpunkte für die Elemente dienen fast ausschließlich die Bäume im Bestand eines Waldes. Die Begehung erfolgt meist mit Selbstsicherung.

Die Hauptaufgabe der Trainer in stationären Seilgärten besteht zum einen im pädagogischen und sicherheitstechnischen Begleiten der Gruppen, zum anderen müssen die Trainer aber auch in der Lage sein bei Zwischenfällen intervenieren zu können. Spezielle Interventions- und Rettungstechniken nehmen daher, neben dem pädagogischen Teil, eine zentrale Rolle in der Ausbildung ein.
Um dem wachsenden Bedarf an gut ausgebildeten Trainern in Waldseilgärten gerecht zu werden bietet der Trägerverbund  die Ausbildung zum Betreuer und Retter in Kletterwäldern an.


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